Taylor Made Driver

TaylorMade Produkte haben einen jährlichen Entwicklungszyklus, und mit jedem neuen Release finden Sie ein Modell, das zu Ihnen passt. Als Faustregel gilt, Anfänger sollten auf Modelle ohne verstellbare Gewichte zurückgreifen – wie zum Beispiel M6, M4, M2, oder Burner Superfast. Bessere Spieler, die sich eine kleine Verbesserung erhoffen, sollten Modelle mit einstellbarem Schlägerkopf, an dem Sie Ihren bevorzugten Launch-Winkel einstellen können, in Betracht ziehen. Sehen Sie hierfür die M5, M3, M1, and SLDR Modelle.

Wenn man sich für die wichtigsten neuen Driver interessiert, so ist es sinnvoll, am Anfang anzufangen. 1979 war TaylorMade Golf der erste Hersteller, der Metall (statt Ebenholz) für seine Driver verwendete. Sie waren optisch und auch in der Leistung anders, dank ihrer Perimeter-Gewichtung, die mehr Fehlerverzeihung bei Miss-Hits schaffte, während der niedrigere Schwerpunkt steilere Ballstarts ermöglichte.

Andere Hersteller folgten auf dem Fuß, und es wurde Zeit für TaylorMade, ihre Führungsposition zu verteidigen. Diesmal mit dem R7 Quad, dem ersten Driver, der über ein bewegliches Gewicht verfügte. Weitere Überraschungen kamen mit dem Burner Superfast 2.0 Driver, der weiß war – was den Kontrast zwischen Schlägerkopf und Gras unterstrich und die Ausrichtung erleichterte.

Die Innovationen gingen weiter, und es war der SLDR Driver, der für TaylorMade den nächsten großen Schritt nach vorn darstellte, denn er nahm sich des Kompromisses zwischen hohem Launch und niedrigem Spin an, der perfekten Kombination für Weite. Indem sie Gewicht nach vorne, direkt hinter die Schlagfläche, verlagerten, konnten sie Spin auf ein optimales Level reduzieren, und indem sie den Nutzern die 'Loft Up' Option von bis zu 12 Grad boten, konnte der Ball noch immer im optimalen Fenster starten.

In den letzten Jahren (seit 2016) hat TaylorMade immer den Anspruch gehabt, die besten Golfschläger herzustellen – mit der ‘M’ Serie – in der es ein Modell (die ungeraden Zahlen) gibt für Spieler, die gerne anpassen, und ein anderes (die geraden Zahlen) für Spieler, die einfach nur Weite wollen.

TaylorMade scheut auch nicht davor zurück, in ihren Designs mit der Tradition zu brechen. Sie hatten großen Einfluss in der Entwicklung von Movable Weight Technology (verstellbaren Gewichten) und vor Kurzem auch in der Entwicklung einer Technologie, die seit hunderten von Jahren unverändert blieb – der "Bulge and Roll" (gewölbten) Schlagfläche. Die Forschung von TaylorMade zeigte, dass diese Art der Schlagfläche nicht die effektivste für einen Driver ist, und 2018 stellten sie erstmals die Twist Schlagfläche vor. Mehr Loft in der hohen Spitze und weniger Loft in der Ferse (wo viele Miss-Hits vorkommen) erhöhen bzw. senken den Spin und halten den Ball somit öfter auf dem Fairway.

Dank TaylorMades regelmäßiger Innovationen und ihrem Wunsch, die Besten zu sein, haben sie heute ein Aufgebot an den besten Golfern der Welt auf der Tour. Rory McIlroy, Dustin Johnson, und Tiger Woods benutzen allesamt TaylorMade Equipment, und TaylorMade kann

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