Titleist Eisensätze

Titleist Eisen sind ein hervorragendes Beispiel für Evolution statt Revolution. Titleist halten sich an ihren strengen zwei-Jahres-Zyklus, in dem sie neue Eisen entwickeln; neue Produkte sind jedes Mal etwas besser und bieten etwas bessere Leistung als das Vorgängermodell.

Die Firma Acushnet (der Titleist gehört) will echte Schläger für echte Golfer machen — und das zeigt sich auch daran, dass ihre Marke viel auf der PGA Tour und European Tour vertreten ist. Allen voran gibt es da die Major Gewinner Justin Thomas, Jordan Spieth, und Adam Scott. Ihr Vertrauen in die Marke und die Ausrüstung zeigt sich darin, dass sie alle viele 14-Club-Deals unterschrieben haben und immer einen Ball benutzen: Pro V1 Ball.

Titleist Eisen haben eine sehr übersichtliche Namensgebung, denn Titleist nehmen immer den gleichen Modellnamen (AP1, AP2, CB, MB) und ändern nur die "Ausgabe" (710, 712, 714, etc.). Das taten sie zumindest bis zu ihrer neuen 2019 Kollektion, doch mehr dazu später.

Sie arbeiten von unten nach oben, und Titleist sind heute eine der wenigen Marken, die immer noch ein Pure Blade machen — das MB Modell. MB steht für Muscle Back und wurde für Spieler mit einem perfekten Schwung entworfen, mit viel Betonung auf Spielgefühl statt Vergebung. Optisch wunderschön, aber nicht leicht zu spielen.

Als nächstes kommt das CB, oder "Cavity Back". Diese Eisen sehen etwas vertrauter aus, und sie haben mehr Technologie für mehr Vergebung in die Rückseite des Schlägerkopfes eingebaut. Das soll nicht heißen, dass dieser Eisensatz plötzlich für Game Improver ist — es sind immer noch Leistungsschläger für bessere Spieler, aber mit ein wenig eingebauter Unterstützung bei den längeren Eisen.

Die meisten Titleist Eisen fallen in die "AP" oder Advanced Performance Kategorie, und das AP2 ist das meistgespielte Eisen auf der Tour, das Lieblingseisen von Jordan Spieth. Dieses Eisen ist die perfekte Mischung aus Spielgefühl und Vergebung, nicht nur für die besten Spieler der Welt sondern auch für Amateure. Wolfram-Gewichtung und eine große Cavity bieten Unterstützung, wo sie gebraucht wird, und ein progressives Offset und Topline verleihen Selbstvertrauen in der Scoring Zone, wo Präzision das Allerwichtigste ist.

Und schließlich gibt es das AP1 — den Game Improver Eisen-Satz von Titleist, der Ihnen alles bietet, was Sie brauchen, um Ihr Spiel zu optimieren. Eine breite Topline, breite Sohle, und tiefe Cavity helfen Ihnen dabei, den Ball zuverlässig in die Luft zu bekommen.

2017 führten Titleist das AP3 Eisen ein, welches die besten Elemente des AP1 und des AP2 kombinierte und ein auf Weite ausgelegtes Leistungseisen mit der Optik eines Player Eisens schuf. Das brachte die Namenskonvention durcheinander (diese war AP2, AP3, AP1), und für das neue Produkt 2019 wurde AP durch die T-Serie ersetzt.

Sie heißen T100, T200, und T300, und diese neuen Eisen fallen in die gleichen Kategorien wie der AP2, AP3, und AP1, nur mit vereinfachter Namenskonvention. Die Nummer bezieht sich auf die Größe des Schlägerkopfes, und der T100 (der den AP2 ersetzt) ist der kleinste, der T300 (der den AP1 ersetzt) ist der größte. Leistung und Technologie stehen in direktem Zusammenhang mit der Größe des Schlägerkopfes, weil somit mehr Platz entsteht, um die Technologie einzubauen.

Es gibt noch einen letzten Eisen-Satz, den Sie vielleicht im Einsatz gesehen haben — T-MB. Erinnern Sie sich noch an Jordan Spieth auf dem Platz bei The Open? Sein unglaublicher

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