Titleist Fairway Hölzer

Wie man erwarten würde, machen Titleist einige der besten Fairwayhölzer im Spiel, und die Produkte werden von den besten Spielern der Welt benutzt. Justin Thomas, Jordan Spieth und Adam Scott haben alle Titleist Fairwayhölzer benutzt, mit denen sie mehrere Major Championships gewonnen haben. Als Beweis für ihre Qualität, auf der European Tour spielte Matt Fitzpatrick (der keinen Vertrag hat und sich somit seine Schläger selbst aussuchen kann) 2019 noch immer mit einem 917F2, der 2016 heraus kam, in der Tasche.

Wenn Sie in der Geschichte der Titleist Fairwayhölzer weiter zurückgehen, sehen Sie, dass es eine stetige Evolution von Form und Design statt radikaler Neuerung, wie sie bei anderen Marken üblich ist, gab. Die Reise von den PT 906 Fairwayhölzern bis zur TS Serie der letzten Jahre (Launch 2018) ist deutlich — zum Teil weil Titleist einen sehr geregelten Entwicklungszyklus von zwei Jahren hat. Der einzige Unterschied ist die neue Technologie, die den Mustern folgt, die bereits in ihrem Driver-Sortiment vorgegeben wurden.

Das jüngste Beispiel hierfür ist das Titleist Speed Project. Wie der Name vermuten lässt, liegt der Fokus auf Schlägerkopf-Geschwindigkeit, mit einer ultra-leichten Titan-Krone, dünneren und schnelleren Schlagfläche, und einer neuen, stromlinienförmigen Form, die alle zusammen die Ballgeschwindigkeit ohne zusätzlichen Kraftaufwand erhöhen. In der TS Fairway Serie gibt es zwei Modelle. Der TS2 ist auf maximale Vergebung ausgerichtet, mit einem sichtbar angebrachten, niedrigen, rückseitigen Gewicht für den optimalen Schwerpunkt, hohes Trägheitsmoment, und einen hohen Ballstart. Das TS3 verfügt über den Titleist SureFit Schwerpunkt, für Spieler, die ihr Fairwayholz auf ihre bevorzugte, wiederholbare Schussform einstellen wollen. Der Titleist SureFit Schwerpunkt wurde erstmals im 917 Fairwayholz eingeführt.

Abgesehen vom verstellbaren Schwerpunkt gibt es bei Titleist auch das SureFit Hosel System. Mit dem Dual Cog System kann man Loft und Lie unabhängig voneinander einstellen, und so mit 16 verschiedenen Einstellungen die optimalen Ballstartkonditionen schaffen.

Bevor Titleist die Nummern einführten, um zwischen den verschiedenen Modellen zu unterscheiden, benutzten sie 'F' und 'Fd', bis einschließlich zum 915 Fairwayholz. Das 'F' war das Standard Modell (vergleichen Sie hierzu die neueren Modelle mit '2' im Namen) und verfügen über eine größere Grundfläche, für mehr Vergebung und einen mühelosen Ballstart. Die 'Fd' Modelle (vergleichen Sie hierzu die neueren Modelle mit '3' im Namen) haben eine etwas kleinere, niedrigere Schlagfläche, mit vorderseitigem Schwerpunkt, der Spin reduziert und eine durchdringende Flugbahn schafft — beides Eigenschaften, die bessere Spieler bevorzugen.

Egal, für welches Modell Sie sich entscheiden, sie sind alle sehr leicht in der Handhabung, von ausgezeichneter Qualität, und unverkennbar Titleist.

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Bestil Nu

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