Ping Eisensätze

Karsten Solheim, dem Gründer von Ping, werden diverse Innovationen, die inzwischen zum Standard gehören, zugeschrieben — Perimetergewichtung, persönliche Anpassung, und Guss bei der Herstellung von Golfschlägern. Durch das Gießen konnten Kosten eingespart und die Qualitätskontrolle bei High-Tech Elementen verbessert werden, und es war die Grundlage für Manufactured Fitting.

Ping waren auch die ersten, die Factory Fitting anboten, mit verschiedenen Schlägerköpfen in unterschiedlichen Lies und Offsets. Um 1980 fingen Ping an, ihr Fitting Programm auf die Checklisten von körperlichen Eigenschaften, häufige Probleme, und Weiten eines Spielers abzustimmen. 2011 beinhaltete die Ping Webseite ungefähr 100 Dateneingaben, die alle Teil eines Anpassungsprozesses in 5 Schritten waren, und die alles von Driver bis Putter abdeckten.

So viel Präzision konnte auf den Kunden einschüchternd wirken, daher übertrugen Ping ihre Daten alle in ein einfaches System mit farbigen Punkten. Nach der Anpassung musste der Spieler sich nicht vier oder fünf Elemente (Länge, Loft, Lie, usw.) merken, sondern nur eine Farbe — ein intelligenter Schachzug von Ping, da es den Kaufprozess des Produktes erleichtert und die Kunden somit bindet. Wenn der Kunde bereit ist kann er sich bei Ping einfach die Eisen Sätze mit dem richtigen Farbpunkt ansehen und weiß sofort, ob der Schläger für die persönliche Haltung und den eigenen Schwung geeignet ist. Eine genauere Erklärung finden Sie hier.

Wenn Sie sich die Ping Eisen ansehen, merken Sie sofort, dass der Großteil in eine von zwei Serien fällt — 'i' und 'G' Eisen in der 'G' Serie sind für Game Improver und verfügen über die Vergebung, die Golfer erwarten. Breitere Sohlen, eine breitere Topline und eine große Cavity mit Gewichten am Perimeter; alles Elemente, die den Ball schnell in die Luft befördern und das Spiel leichter gestalten. Ping haben die Namenskonvention sehr einfach gehalten — je größer die Zahl, desto neuer der Schläger.

Natürlich gibt es immer Ausnahmen, und bei Ping Eisen ist es der G700. Der G700 ist mehr als nur ein Konzept, er ist Pings Einstieg in den Hollow-Headed Eisen Markt — TaylorMade hatte den P790, Mizuno den MP-20 HBM, und Titleist den T-MB. Ping wollte auch bei diesem Trend dabei sein.

Bei den Eisen ist die 'i' Serie auf bessere Spieler ausgelegt. Auch optisch sind sie ansprechender, mit schmaleren Toplines und Sohlen, und einer edlen Hydropeal Oberfläche, die beim Schwung wasserabweisend wirkt und dem 'Flyer'-Effekt entgegenwirkt. Die Namenskonvention ist größtenteils die gleiche, mit ein paar Ausnahmen, damit Sie sich nicht langweilen — so zum Beispiel die i-Serie (die gleichzeitig mit der gleichnamigen G-Serien auf den Markt kam).

Abgesehen von diesen beiden Serien gibt es noch die 'S'. Die S-Serien waren die Tour-Level Eisen, bevor die 'i' Serie für sie übernommen hat; sie ist immer noch ein Favorit in der Tasche des doppelten Masters Champions Bubba Watson. Weitere große Namen von bekannten Ping-Eisen-Spielern auf der European Tour sind unter anderem Lee Westwood, Louis Oosthuizen, und der unvergleichbare Miguel Angel Jimenez.

Ping Eisen gehören zu den besten auf dem Markt, und die Tatsache, dass sie sich an strenge Entwicklungsvorschriften und genaue Produktionsvorgaben halten, hat die Leistung sowie die Qualität sämtlicher Produkte auf dem gesamten Golfmarkt angehoben.

Golfbidder ist spezialisiert auf gebrauchte Ping Eisen. Einen Second Hand Satz Eisen zu kaufen spart Ihnen €€€s im Vergleich zum Preis von Neuware. Hier geht es zu unseren Ping Eisen unter €300.


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