Nike Eisensätze

Als Nike sich 2016 aus dem Schlägermarkt zurückzogen konnte niemand ahnen, dass einige der weltbesten Spieler noch Jahre später verzweifelt nach einem Ersatz für die Eisensätze suchen würden, die sie durch häufiges Spielen abgenutzt hatten. Doch genau so geschah es, und viele fragten sich, ob Nike wohl zu früh zurückgetreten war? Golf war nur ein kleines Zahnrad in der Nike Maschinerie, aber hätten sie nicht noch ein großes Geschäft machen können? Ob sie es inzwischen wohl bereuen, nun, da Tiger Woods wieder im Kreis der Gewinner steht? Wir werden es wohl nie erfahren.

Es scheint fast schon ironisch, dass ihre letzte Eisen-Serie von vielen Profis und Amateuren als die beste bezeichnet wird. Die Vapor Serie hatte alles, was man von einem Eisen erwartet. Sie waren auf dem Ständer optisch ansprechend, hatten hervorragende Technologie, und was das aller wichtigste war, sie wurden auf der Tour gespielt und akzeptiert. Es gab drei Modelle in der Vapor Serie. Der Standard Vapor war für den Game Improver gedacht — ein größerer Schlägerkopf mit niedrigem Schwerpunkt und breiter Sohle, für besseren Rasenkontakt und einen einheitlichen Schwung.

Es gab außerdem noch den Vapor Pro Combo. Die Geschichte des Pro Combo war einer von Nikes größten Erfolgen. Ein progressiver Satz von besseren Player Eisen mit Unterstützung bei den langen Eisen; Top Line und Sohle verjüngen sich bei den mittleren bis kurzen Eisen, um mehr Spielgefühl zu schaffen.

Und schließlich, die Vapor Pro Eisen waren mehr als nur ein Konzept, sie waren ein neues Kapitel in der Technologie — lange Eisen mit hohlem Schlägerkopf, für maximale Vergebung und Weite. In den kurzen Eisen gab es eine Pocket Cavity, für einen hohen Ballstart und Bälle, die besser abstoppen. Und eine gerade, flache Cavity bei den kurzen Eisen, für kreative Schussgestaltung. Alles verpackt in einer überaus ansprechenden schwarzen PVD Oberfläche mit professionellem Profil.

Vor der Vapor Kollektion gab es die Victory Red Serie. Nike ist die Göttin des Sieges — Victory — und Tiger Woods trägt sonntags rot — der Name war also naheliegend. Die Modelle folgten dem gleichen Weg wie die Vapor Serie, die nach ihnen kam.

Apropos Tiger Woods, er benutzte Nike Schläger, als er den Großteil seiner inzwischen 15 Major Titel gewann. Die Präzision der VR TW Blades (die man noch immer manchmal sehen kann) brachten ihm viele Birdies am Samstag (oder, wie er ihn nannte, 'Moving Day') und seine Gipfelstürme auf den Sieg am Sonntag.

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