Bei der Entscheidung, welches
Mizuno
Holz für Sie am geeignetsten ist, achten Sie auf die richtige Kombination aus
Loft, Schaftmaterial und Schaftflex.
Mizuno
Hölzer - Loft
Der Loft bei
Mizuno Drivers bewegt sich zwischen 7 und 12 Grad. Hohe Lofts für
höhere Schläge, niedrige Lofts für niedrigere Schläge. Mizuno Driver (1 Holz)
mit 9 – 11 Grad Loft sind für die meisten Golfspieler geeignet. Mizuno Hölzer
mit weniger als 9 Grad Loft sind eher für Spieler mit niedrigem Handicap
geeignet. Golfspieler mit einem langsameren Swing schlagen mit einem Mizuno
Driver mit höherem Loft den Ball im Allgemeinen weiter. Das selbe gilt für
Mizuno
Fairway-Hölzer. Je höher der Loft, desto einfacher, jedoch auch weniger weit,
kann der Ball geschlagen werden.
Mizuno
Hölzer - Schaft
Die meisten Tour-Professionals verwenden Driver mit Graphitschäften.
Mizuno
Hölzer mit Graphitschäften schlagen den Ball etwas weiter als Hölzer mit einem
Stahlschaft und dämpfen die Vibration, die beim Schlagen des Balls entsteht.
Mizuno Hölzer mit Stahlschaft werden im Allgemeinen nur bei speziellem Bedarf
angeboten. Einige Golfspieler sind der Meinung, dass Mizuno
Hölzer mit Stahlschaft ein besseres Gefühl verleihen.
Mizuno
Hölzer - Flex
Mizuno Hölzer mit regulären Flexschäften sind für die meisten Golfspieler
geeignet. MizunoX Hölzer mit einem steifen Flex verhelfen Spielern mit starkem
oder schnellem Swing zu gezielteren Schlägen. Mizuno Hölzer mit leichtem Flex
sind für Spieler mit geringeren Swinggeschwindigkeiten geeignet. Ein extra Whip
bei einem Mizuno
Schaft mit leichtem Flex kann Spielern helfen, die nicht sehr weit schlagen,
sind aber für stärkere Spieler zu ungenau.
Mizuno
Hölzer – Stahl- oder Titanköpfe?
Titan wiegt halb so viel wie Stahl und ist teurer. Durch sein geringes Gewicht
kann
Mizuno größere Köpfe mit größeren Sweet Spots herstellen. Mizuno
Driver mit großem Kopf verzeihen schlechtere Schläger leichter. Sogar
Tourspieler verwenden gerne Driver mit Titanköpfen. Große Titanköpfe auf
Fairway-Hölzern sind nicht so beliebt. Sie sind schwerer zu steuern, wenn man
den Ball vom Fairway abschlägt, anstatt ihn aufzuteen.