Cleveland Driver

Die neuen Cleveland Driver bauen alle auf die Vorgängermodelle auf. Der Launcher HB verfügt über eine neue HiBore Krone, die das gesamte Schwerpunktzentrum niedriger und tiefer setzt, einen hohen Ballstart, weniger Spin in der Flugkurve und natürlich ein 460cc Profil bietet.

Cleveland Golf war die erste Marke, die 2003 mit dem Launcher 460 einen 460cc Driver auf den Markt brachte. Es war der erste Driver, der die Obergrenze der Größe, die von R&A und USGA ausgelegt wurden, erreichte (wer weiß, wo wir sonst jetzt wären?). Je mehr Größe und Platz die Entwickler haben, um ihre Erfindungen anzubringen, desto eher können sie natürlich einen Schläger machen, der leicht in der Handhabung ist. Dank des größeren Profils können sie das Gewicht ganz ans äußere Perimeter verschieben, für hervorragende Fehlerverzeihung und um einer Drehung bei Off-Centre-Schlägen entgegenzuwirken. Nach diesem Prinzip sind seitdem fast alle Driver gebaut worden.

Das Forschungsteam von Cleveland hat schnell den Fehler im traditionellen Kronen-Design erkannt. Die Wölbung nach außen verlegte den Schwerpunkt nach oben im Schläger und weg vom Zentrum der Schlagfläche, dem "Sweet Spot". Indem sie die Krone wendeten und eine nach innen gewölbte Rückseite im HiBore (2006) schufen, wurde der Schwerpunkt tiefer gesetzt und auf eine Höhe mit der Schlagfläche gebracht. Cleveland waren davon überzeugt, dass dies dauerhaft mehr Weite schaffen würde als alle anderen Produkte der Konkurrenz.

Cleveland Golf war anfangs eine Firma, die andere Schlägermodelle nachbaute und kopierte, entwickelte sich jedoch schnell zu einem voll funktionsfähigen Hersteller, spezialisiert auf Wedges. Das bahnbrechende Produkt der Firma, entworfen von Roger Cleveland, war der 588 Wedge. Dieser Wedge wurde auf der PGA Tour heiß diskutiert, und die Marke wurde schnell zu einem Synonym für Wedges.

Roger Cleveland ist nicht mehr involviert, aber Cleveland macht nach wie vor mit die besten Wedges in der Golfbranche, und der Name des 588 Modells ist noch immer in aller Munde, mehr als ein Jahrzehnt später. Die Firma ist nun Teil von Srixon und spricht vor allem Golfer an, die ihr Spiel verbessern und, noch wichtiger, genießen wollen.

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