Callaway-Eisen sind dafür bekannt, dass sie leicht treffen. Sie sind bei allen Golfspielern beliebt, aber vor allem sind Callaway-Eisen für Spieler mit mittlerem bis hohem Handicap von Nutzen. Callaway-Eisen weisen oft dicke Schlägerköpfe auf, die einen Vorteil bringen, wenn der Sweet Spot nicht genau getroffen wird.
Beachten Sie folgende Eigenschaften, wenn Sie darüber entscheiden, welche Callaway Eisen am besten für Ihr Spiel geeignet sind.
Callaway Eisen – Cavity Backs
Callaway Eisen mit Cavity Back weisen auf der Rückseite des Schlägerkopfes eine Aushöhlung auf. Dadurch entsteht um den Umfang des Schlägerkopfes eine größere Masse. Callaway Eisen mit Cavity Backs verdrehen daher nicht so einfach, wenn Sie den Sweet Spot nicht exakt treffen. Dadurch verzeihen Callaway Eisen mit Cavity Backs schlechtere Schläge leichter. Viele Tour-Professionals verwenden heutzutage Cavity Back-Eisen. Callaway Eisen mit tieferen Aushölungen verzeihen zwar schlechtere Schläge leichter, jedoch zu Lasten des Gefühls für den Schlag.
Callaway Eisen – Blades
CallawayEisen mit Blades verfügen über einen schmäleren Schlägerkopf und weisen keine Aushölung auf der Rückseite auf. Callaway Blades geben Ihnen viel Gefühl für den Schlag, jedoch müssen sie damit genauer treffen. Blades eignen sich am besten für Spieler mit niedrigem Handicap.
Callaway Eisen – Schäfte
Callaway Eisen mit Graphitschäften sind leichter und eher für Spieler mit langsameren Swings oder höheren Handicaps geeignet. Golfspieler mit schnelleren Swings geben oft an, dass CallawayEisen mit Stahlschäften sie genauer schlagen lassen. Die meisten professionellen Golfspieler benutzten Callaway Eisen mit Stahlschäften. Neue Callaway Eisen mit Graphitschäften kosten im Allgemeinen 100 – 200 Euro mehr als ein Satz mit Stahlschäften.